Physik und Kunst auf jetzt.de: Der Fulgurator kann die Wirklichkeit verändern. Gebaut hat ihn ein 24-jähriger Student aus Berlin
Julius schraubt an das Gehäuse seiner alten Spiegelreflex einen Blitzsensor, der erkennt, wenn in der Nähe ein anderes Blitzgerät ausgelöst wird. Den koppelt er mit dem Auslöser. Hinter der Filmklappe befestigt er einen weiteren Blitz und dort, wo eigentlich ein Film eingelegt wird, setzt Julius spezielle Schablonen ein, die ein wenig aussehen wie Dias. Der Blitz knallt von hinten in die Schablone und wirft jetzt das Schablonenbild durch ein normales Objektiv an die Wand, wo es für ein paar Millisekunden zu sehen ist. Soweit die Physik. Für die Kunst stattet Julius den ersten Fulgurator noch mit einem Pistolengriff aus. Er will damit auf andere Fotos schießen.
Google sagt, wie groß das Internet ist.
Die Techniker bei Google halten einen Moment inne - vor Ehrfurcht - ob der eine Billion URLs, die im Web miteinander verbunden sind. So steht es im offiziellen Blog von Google. Man ahnte es aber bereits 1998: Das Internet ist groß. Im ersten Index von Google und von 1998 standen 26 Millionen Seiten. 2000 waren es eine Milliarde. Jetzt sind es eine Billion. Ein Ende des Wachstums scheint nicht in Sicht. Täglich kommen etliche Sites und unvorstellbar vielen Einzelseiten hinzu.
Aus Dänemark, wo es die Pornos beim Bäcker gibt, genauer: von haltlosen Studenten der IT Universität in Kopenhagen, stammt das »award-winning multiplayer, erotic rhythm game without any visuals« Dark Room Sex Game. Ein schlüpriger Partykracher, der sich am Mac zu mehreren per Tastatur oder mit Wiimote-Controllern spielen lässt. Hier das Lernvideo:
Kalaueralarm: drüben bei Collegehumor.com fanden wir diesen gespielten Witz über eine Fontskonferenz. Wir sehen einige bekannte Schrifttypen dargestellt und manch unbekannte, als sich die Situation plötzlich zuspitzt …
Zitat vom Screenshot aus dem ungenannt bleibendem Blog:
Wordpress jetzt auf fuer iphone
Soeben habe ich gelesen, dass es jetzt auch das Wordpress apps Furt das iPhone gibt. Damit sind jetzt dem mobilen bloggen keine Grenzen mehr gesetzt. Zu finden ist Wordpress im iTunes store
Die vormals .mac- und jetzt MobileMe-Kunden haben heute morgen um 4:28 Uhr eine Mail von Apple bekommen, in der die Firma sich dazu äußert, warum der Push-Dienst nicht in die Puschen gekommen ist und warum jetzt doch alles gut wird. Denn Apple spendiert den genervten Nutzern 30 Tage freie Fahrt auf der wolkigen Datenautobahn - als Wiedergutmachung. Es folgt das Anschreiben im O-Text:
MobileMe-Dienste stehen nun zur Verfügung Wir haben unlängst den Übergang von .Mac zu MobileMe fertiggestellt. Diese Übergangsphase erwies sich als unverhofft holperig.
Obwohl die Hauptdienste wie Mail, iDisk, Sync, Zugang zu meinem Mac sowie Galerie sofort relativ reibungslos wieder hergestellt wurden, war dieser Wechsel bei den neuen MobileMe-Webanwendungen anfänglich mit größerer Problematik behaftet als vorherzusehen war. Jetzt haben wir aber die Hürden bewältigt und die Webanwendungen stehen nun zur Verfügung.
Ein kleines Problem bleibt jedoch noch zu erwähnen und zwar die Bedeutung des Begriffs "Push", der all das beschreibt, was wir unter MobileMe verstehen. Zwar werden alle E-Mail-, Kontakt- und Kalenderänderungen, die im iPhone und in den Webanwendungen vorgenommen werden, augenblicklich zur und von der MobileMe-Wolke synchronisiert; Änderungen, die jedoch auf Ihrem Mac oder PC gemacht werden, brauchen bis zu 15 Minuten, bis sie mit der "Wolke" oder Ihren anderen Geräten synchronisiert werden. Im Klartext heißt das, dass wir, obwohl alles derzeitig tatsächlich sofort zu und von Ihrem iPhone und den Webanwendungen "gepusht" wird, den Begriff "Push" erst dann wieder benutzen werden, wenn das auch von Ihrem PC oder Mac aus möglich ist.
Wir bedauern die aufgetretenen Unannehmlichkeiten und möchten uns für Ihr Verständnis erkenntlich zeigen, indem wir Ihre MobileMe-Mitgliedschaft kostenlos um 30 Tage verlängern. Diese Verlängerung wird sich innerhalb ein paar Wochen in Ihren Account-Einstellungen widerspiegeln.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit der neuen Reihe von Webanwendungen unter me.com und mit Ihrem iPhone und iPod touch, die Sie drahtlos mit den neuen Webanwendungen sowie Ihrem PC oder Mac synchronisieren können.
Nochmals vielen Dank!
Ihr MobileMe-Team
Forbes-Redakteur Dan Lyons beendet sein Blog Secret Diary of Steve Jobs, das ihm als Fake Steve zu einiger Berühmheit verhalf. Ein wenig wirr klingt der Abschied des "Real Dan" von der Fan-Gemeinde. Könnte sein, dass der gute ein Buch schreibt oder sowas.
Wir setzen unsere iPhone-Woche fort mit einem Link auf ein Video, in dem der weltberühmte New York Times-Technikkolumnist David Pogue einen weltberühmten Technikkolumnisten spielt, der vorm Apple-Store einen Apple-Fanboy interviewt, der an Platz 1 in der Schlange vor dem Apple-Store auf das neue iPhone wartet. Seit über einem Jahr … wegen all der Gerüchte um einen iPhone-Nachfolger.
Hier geht es zu diesem gespielten Witz, in dem am Ende ... aber seht selbst.
Als Experiment will Google der 3D-Welt Second Life Konkurrenz machen. Das könnte gelingen.
Bei Lively erzeugt man sich einen Avatar. In Gestalt dieses Kunstwesens kann man sozial interagieren in Chat-Räumen und anderen Kunstwelten.
Noch geht es nur mit XP/Vista mit IE oder Firefox. Macs könnten folgen.