Der erste Apple-Computer war kein Macintosh. Diese und weitere Innovationen von Apple bei newsweek.com.
Apple (1976), Apple ][ (1978), Lisa (1983), Mac (128k), MacPortable (1989), Newton MessagePad (1993), iMac (1998), iTunes/iPod (2000/2001) mit Music Store (2003), iPhone (2007) und das MacBook air (2008).
Was mag als nächstes kommen? Neue iPod nano, ein 'kleines' iPhone? Gar ein neuer iMac und neue MacBooks, wie bei AI zu lesen ist?
Laut taiwanischen Quellen bei smarthouse.com.au soll Anfang 2009 ein MacBook touch in den Formaten 12-Zoll und 15-Zoll die Palette erweitern. Das wird ein Mac, der wie ein iPhone bedient wird.
Bei macrumors.com stehen die Zeichen auf neue Cinema Displays und einen neuen Mac Pro sowie einen neuen Mac mini.
Gestern wurde im Macrumors-Forum öffentlich, dass sich die Code-Sperre im iPhone umgehen lässt. Mehr noch: sogar ohne diese Sperre aufzuheben, kann jeder nach Lust und Laune mit dem angeblich vor unbefugter Nutzung geschützten, aber eingeschalteten iPhone telefonieren.
Zusätzlich zur Mobilfunk-PIN lässt sich mit der iPhone-Betriebssoftware eine weitere PINPasswort-Sperre einrichten, die abgefragt wird, wenn das Telefon eingeschaltet oder aus dem Ruhezustand geholt wird.
Ein Knopf auf der virtuellen Tastatur zur PINPasswort-Eingabe führt einen direkt zur Notruf-Funktion. Wählt man diesen im Zweifel nützlichen Button und klickt anschießend doppelt auf den »Home«-Button unten am iPhone, gelangt man aber unter Umständen zu den gespeicherten Telefonummer-Favoriten des Nutzers.
Nämlich immer dann, wenn dieser diese Seite zuvor zum Aufruf durch diesen Doppelklick in den »Einstellungen« definiert hatte. Von diesen »Favoriten« könnte man sich mit etwas Geschick weiter durch hangeln zum Browser, zum Mailprogramm oder zur SMS-Eingabe. Und dann klappt es auch mit dem unerlaubten surfen, mailen oder simsen wie geschmiert.
Mehr noch: wer schon vor dem Doppelklick auf der Notruf-Tastatur eine beliebige Nummer wählt, kann jegliches Telefonat auf Kosten des iPhone-Besitzers führen. Das ist nicht gut, gar nicht gut. Wohlgemerkt: das funktioniert nur bei bereits eingeschaltetem iPhone.
Bei einem ausgeschaltetem iPhone verhindert die Code-Sperre immerhin, dass das iPhone mit all seinen Dateien wie ein offenes Buch vom mehr oder weniger ehrlichen Finder aufgeschlagen werden kann. Wenn, ja wenn man den Doppelklick des »Home«-Buttons nicht auf die Anruf-Favoriten umgeleitet hat.
Murderdrome war der erste Comic der irischen Comicschmiede Infurious, der über Apples App-Store an iPhone-Fans verkauft werden sollte. Die erste Folge gab es kostenlos ... jetzt gibt es sie gar nicht mehr.
In Apples Augen war der Comic zu brutal, weswegen diese Killer-Applikation nun nicht mehr via iTunes vertrieben wird.
Wie MacMegasite berichtet, wollte Infurious auch anderen Comic-Künstlern anbieten, ihre Arbeiten für einen kleinen Anteil am Umsatz über den App-Store zu verbreiten. Nun hoffen die Iren, dass Apple sich auch für Comics auf ein Modell der expliziten Altersfreigabe besinnen möchte, um diese Pläne realisieren zu können.
Immerhin: der gekillte Comic lief auf einer sehr interessanten Ankuck-Software, wie man auf dem folgenden Vorführvideo sieht:
Kennen Sie Nils? Nein. Aber Sie kennen sicherlich Big Brother. Nils ist die Version Big Brother von Ikea, sagt otr.de.
Ikea hat in Sachen Online-Marketing ja schon immer Zeichen gesetzt. Eine neue Website in Big-Brother-Manier setzt diesen Trend fort. Auf den ersten Blick wirkt die Websitewarte-bis-september.de nicht so, als ob eine Möbelhauskette dahinter stecken könnte. Ein junger Mann sitzt da in einem altertümlichen Sessel in einem Raum, der mehr als spärlich eingerichtet ist. Der Zuschauer kann ihm live bei seinen Aktivitäten zuschauen.
Ständig klingelt das Telefon, doch Nils, so der Name des jungen Mannes, schaut angestrengt in seinen Laptop-Monitor. Per Mausklick lassen sich die Kontaktdaten von Nils abrufen. Er ist per Telefon erreichbar, per E-Mail und auch per Post. Die eingeblendete Uhr zeigt: es ist viertel nach 4 - weitere Tage werden folgen. Denn Nils hat ein Ziel: Er wartet auf den neuen Ikea-Katalog, der Anfang September im Briefkasten liegt. Typischerweise gibt es in dem Druckwerk jede Menge Macs zu entdecken ... bitte mit Seitenangabe in die Kommentare.
Im September kommen die neuen iPods von Apple.
iTunes 8 mit vielen neuen Features und nicht zuletzt Mac OS X 10.5.6 mit Support für Blu-Ray Laufwerke. Kevin Rose (Gründer von Digg) kennt den neuen iPod nano - in seinem Blog. Dort hat's auch das Video:
Drüben bei MacRumors behauptet User markm49uk, auf seinem iPhone Fotos gefunden zu haben, die eine Arbeiterin in einer iPhone-Fabrik zeigen.
Geknipst von ihrer Kollegin, die dieses iPhone vielleicht sogar zusammen lötete. Ob die Geschichte stimmt oder nicht wird sich sicher noch heraus stellen. Wir hier nehmen sie bis dahin zum Anlass, auf das grandiose Spardosen-Terzett zu verlinken, das uns nach dem Klick zusammen mit Wiglaf Droste ein Ständchen auf »Die kleine Löterin« singen wird.
Wie das Wall Street Journal heute meldet, will Microsoft am 4. September seine Werbung neu booten. Wir berichteten bereits über diese ominöse Get a Vista-Kampagne.
Erwartet wird der Versuch, es Apple so bissig-witzig wie nur möglich für deren berühmte »Get a mac«-Kapagne heim zu zahlen. Darin führt stets ein schnafter Mac-Guy einen bemitleidenswert tumben PC-Guy vor. Damit alle künftig eine bessere Meinung über das bislang nicht sooo berühmte Windows Vista haben, bezahlt Microsoft 10 Millionen US-Dollar an den in USA weltberühmten Stand up-Komiker Jerry Seinfeld. Er soll in mehreren Spots zusammen mit Bill Gates auftreten.