Als Experiment will Google der 3D-Welt Second Life Konkurrenz machen. Das könnte gelingen.
Bei Lively erzeugt man sich einen Avatar. In Gestalt dieses Kunstwesens kann man sozial interagieren in Chat-Räumen und anderen Kunstwelten.
Noch geht es nur mit XP/Vista mit IE oder Firefox. Macs könnten folgen.
Seinen »lieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern« verklickerte Springer-Chef Dr. Döpfner sogar in einer Videobotschaft die Entscheidung, künftig nur noch Apple-Rechner einzukaufen. Nach Google sei der Axel Springer-Verlag nun Apples weltweit zweitgrößter Firmenkunde. Aber seht selbst und Hör zu:
Im folgenden die wörtliche Abschrift mit leicht geglätteter Grammatik des Ausschnitts mit den Kernaussagen des Vortrages:
1: Apple ist traditionell die IT-Welt, die für kreative Prozesse und insbesondere für optische Prozesse, für alles was mit Layout und Design zu tun hat, am besten ...
2. Die Apple-Computer sind einfacher zu bedienen als alle anderen. What you see is what you get. Es ist ein sehr nutzerorientierte Ansatz, der nicht den Computer als Selbstzweck in den Vordergrund stellt, sondern den Nutzer.
3. Apple stellt die schönsten Computer her. Die Ästhetik der Geräte, das Design ist absolut führend. Natürlich ist das subjektiv. Aber ich glaube, jeder Arbeitsplatz sieht ein bisschen schöner aus, wenn ein Apple-Gerät auf dem Tisch steht und vielleicht gehen Sie ja auch morgens noch ein bisschen lieber an Ihren Schreibtisch, wenn demnächst ein Apple-Laptop darauf steht.
4. Die Maßnahme ist auch noch wirtschaftlich für das Unternehmen. Durch die Preise für die Geräte, aber auch durch die günstigere Wartung ist die Umstellung kostengünstiger als die bisherige Handhabung.
KLATSCHup online: Die ORF-futurezone meldet unter Berufung auf die Webseite The Hollywood Reporter, dass das Leben des Atari-Gründers und ehemaligen Boss von Steve Jobs, Nolan Bushnell verfilmt werden soll.
Wir erinnern uns: Bushnell gab weiland einem gewissen Herrn Jobs einen solchen (wir berichteten) als Spiele-Entwickler. Jobs kassierte etwa 5000 Dollar für das Spiel Breakout, dass er allerdings maßgeblich von seinen Kumpel Steve Wozniak zusammenschrauben ließ – und ihm nur 375 Dollar dafür bezahlte. Wozniak war aber nach eigenen Angaben nicht sauer, als er Jahrzehnte später endlich davon erfahren hat. Ob die beiden späteren Apple-Gründer auch in der »Atari«-Verfilmung auftauchen und von wem sie dargestellt werden: keine Ahnung. Echt nicht. Die Rolle des Pong-Pioniers soll Leonardo DiCaprio spielen.
Ein Link für zwischendurch: drüben bei Royal Pingdom haben sich die Kollegen die Mühe gemacht und eine Liste von IT-Wimmelpostern erstellt à la »Anatomy of a Linux System« oder dem bi-ba-bunten »Web Trend 2008«-Streckenplanplakat u. v. a. m.
Dazu gibt es die Kauf- und Bestelllinks ebenso wie, falls vorhanden, Downloadverknüpfungen zu diesen fachlich versierten Infotapeten, die die Wände durchaus auch bei Computerheini zu Hause schmücken könnten. Und in den Besucherkommentaren zur Liste stehen weitere prima Plakathinweise.
Aber seht selbst: IT posters to cover your empty walls
Mac-User leben seit Jahren glücklich und zufrieden ohne Microsofts Internet Exploder. Wer dennoch Bedarf daran hat, Microsofts Webbrauser von Zeit zu Zeit anzuwerfen, der oder die könnte sich das Windows-Teil nun mit zwei, drei kleinen Kniffen, quasi durch die Hintertür dennoch unter Mac OS X auf seinem Intel-Mac installieren.
Wie man's anstellt, nämlich mit dem Freeware-Hilfsprogramm ies4osx, beschreibt Frank Helmschrott in seinem Blog.
Unwahrscheinlich gut tragbar und bedienbar soll die Jeans Beauty and the Geek von Erik De Nijs. Dabei handelt es sich um ein Paar Hosen mit eingebauter Tastatur. Mit dem Pfeil nach oben geht der Reißverschluß runter.
Wem das Laptop auf dem Schoß zu heiß ist, der holt sich die Tastatur in der Hose, oder die Hose mit der Tastatur.
Ein MacBook air in Gold bietet Computer Choppers an. Damit das externe SuperDrive nicht so lausig aussieht, kommt es auch in 24 Karat Gold daher. Das Apple-Logo wird in farbigen Saphiren gesetzt und zeigt die traditionellen Regenbogenfarben. Preis auf Anfrage.
Ein zu unübersichtlicher Desktop kann gefährlich werden. Ein norwegischer Dienstleister bringt eine Kampagne mit den passenden Motiven.
Die Agentur 2008scandinavia gestaltet für den Kunden Teknograd Mac Support Bilder vom Mac-Desktop, bei denen Finder-Ikons die Festplatte angreifen. (via: macenstein)