Drüben bei MacRumors behauptet User markm49uk, auf seinem iPhone Fotos gefunden zu haben, die eine Arbeiterin in einer iPhone-Fabrik zeigen.
Geknipst von ihrer Kollegin, die dieses iPhone vielleicht sogar zusammen lötete. Ob die Geschichte stimmt oder nicht wird sich sicher noch heraus stellen. Wir hier nehmen sie bis dahin zum Anlass, auf das grandiose Spardosen-Terzett zu verlinken, das uns nach dem Klick zusammen mit Wiglaf Droste ein Ständchen auf »Die kleine Löterin« singen wird.
Drums by Request nennt sich ein neuer Internetservice, der von Dirk Erchinger angeführt wird. Unter www.drumsbyrequest.com liefert maßgeschneiderte Schlagzeugspuren auf Bestellung. Das Prinzip der Seite ist so einfach wie effektiv: Kunden müssen lediglich die Songs, für die sie Schlagzeugspuren wünschen, auf den Server der Seite hochladen. Das DrumsbyRequest-Team spielt die Drums dann direkt über die hochgeladenen Songs und stellt sie den Kunden innerhalb einer Woche in Einzelspuren zum exklusiven Download bereit. Ein Track kostet knapp 180 Euro. Man kann per PayPal zahlen. Beat it!
Schwer zu schlagen ist das Einführungsangebot für zwei Tracks zum Preis von einem, das noch bis Ende Oktober läuft.
Der Peter Gabriel lässt ausrichten, dass man sich ab sofort für den Beta-Test seiner »playlist creation suite« The Filter anmelden kann, für die es auch einen Mac-Client geben wird. Darüber tauscht man dann Empfehlungslisten, die aus der Musik und den (Web-)Videos erzeugt werden, die man bereits auf seinem Rechner gespeichert hat.
Neugierige dürfen sich dann auch kurze Samples davon zu Gemüte führen.
Wir lesen in der Pressemitteilung : »The Filter baut auf einem Empfehlungs- und Entdeckungssystem auf, das aus einem Bereich der künstlichen Intelligenz, der bayesischen Mathematik, entstanden ist. Vereinfacht dargestellt verwendet die Engine ein Faktenmodell (das Kauf-, Konsum- und Browsing-Daten beinhaltet), um Ähnlichkeitsmuster festzustellen.«
Auch ohne eine gepflegte Paranoia hört sich das jedoch eher nach einem Dienst an, um den man als Mensch, der seine paar Zwetschgen noch zusammen hat, lieber einen Bogen machen möchte.
Die Beta-Phase soll bis in den Mai laufen, danach will man mit dem finalen Filter durchstarten.
Drüben bei MacMerc weist man auf ein »obskures Feature« im QuickTime-Plugin hin.
Spielt man per QT-Plugin im Webbrauser eine Audio-Datei ab, lässt sich deren Lautstärke bekanntlich über den Schlitten-Knopf rechts unten an der Abspielleiste einstellen.
Wobei die maximal einzustellende Lautstärke immer dann erreicht ist, wenn sich der Volume-Regler nicht mehr höher schieben lässt.
Klaro?
Denkste, Puppe: von wegen!
Bei gedrückter Shift-Taste geht es doch noch lauter. Deutlich lauter.
Wer es grad mal ausprobieren möchte: hier gibt’s was auf die Ohren.
Weiß jemand da draußen näheres über dieses Osterei?
Besondere Kabel sind so flach, sie können unter der Tapete verlegt werden.
Neben normalen Lautsprecherkabeln gibt es auch CAT5-Datenkabel bei flatwiretv.com. Sechs Meter kosten US $ 110. Das ist alles andere als billig. Cat5-Kabel ist für Fast Ethernet geeignet (100 MBit), auf Cat5e lässt sich Gigabit-Ethernet veranstalten. Das ist schneller und zuverlässiger als jedes Funknetzwerk.
Die Videoverkabelung und Lautsprecherkabel sind preiswerter. Der flache Draht ist eine Entwicklung von Southwire.
Linkin Park konnten sich am Freitag Abend (15.2) in der Kategorie Gruppe des Jahres (international) unter anderem gegen Bon Jovi und Snow Patrol durchsetzen. Die Band gewann einen Echo als 'Gruppe des Jahres (international)' mit dem Produkt 'Minutes to midnight' (iTunes). Der Echo ist deutsche Musikpreis.
Jetzt plaudert der Front-Mann Mike Shinoda in seinem Blog aus, die Band plane ein besonderes Event mit Apple. Doch das sei noch geheim.
Vielleicht bekommen die Rocker einen iPod für ihre Fans als Special Edition..
Das Mac-Warnton-Konzert, vorwiegend aus den Tönchen Bottle, Funk, Frog und Glass, dürfte mittlerweile seine Runde gemacht haben (wer es noch nicht kennt klickt hier, hier oder hier), da wartet schon das nächste erstaunliche Vorspiel-Dings darauf, verblogt zu werden:
die iBand, ein Trio aus zwei iPhones und einem Nintendo DS. Musiziert wird auf dem DS mit dem Spiel Electroplankton und mit dem iPhone-Piano iAno und der iPhone Pocket Guitar.
Das hier könnte möglicherweise die nächste Killerapplikation für den Mac werden. Die Audio-Spezis von Rogue Amoeba haben gestern die Software »Radioshift« veröffentlicht, einen Internet-Radiorekorder für jegliches Radioprogramm, dass weltweit übers Internet gestreamt empfangbar ist - egal ob als MP3-Stream, im Realplayer- oder im Windows Media-Format. Voreingestellt sind angeblich bereits 50.000 Sender, von denen einige - z. B. Radio Pakistan Islamabad 1 - aber leider nicht, noch nicht oder nicht mehr funktionieren. Auch sind deutsche Programmanbieter noch spärlich vertreten. Aber deren Links können händisch nachgetragen werden. Wenn Sendungen zur Aufnahme programmiert sind, entweder aus der Programmliste oder über Start- und Endzeit, soll Radioshift sogar den ausgeschalteten Mac dafür starten können. Eine nahezu voll funktionsfähige Demo-Version – mit verminderter Aufnahmequalität - steht zum Download bereit, die Vollversion kostet 32 US-Dollar. Hier geht es zur Demo-Version.
Der Spot mit der Silhouette von Eminem zu seinem eigenen Song 'Lose Yourself' stammt aus dem Oktober 2005. Beworben wird der neue iPod 5G, der am 12. Oktober 2005 vorgestellt wurde. In 30 und 60 Gigabyte und mit Video.
Doch schon im November 2007 mußte Apple den Spot zurückziehen. Der Sportschuhhersteller Lugz sah zu viel Ähnlichkeit zu eigenen Werbemotiven.
Und jetzt schon wieder neuen Ärger mit dem Typen. Apple ist für Hippies und Rocker aber nicht für Rapper. Also Digga, pass besser auf: Watch your back, wigger.