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zuletzt am 09.10.2008 um 22:49

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iPod

Montag, 25. August 2008

Von mp am 25.8.2008 - K0 + T0iPodAppleiPhoneVideo

Im September kommen die neuen iPods von Apple. iTunes 8 mit vielen neuen Features und nicht zuletzt Mac OS X 10.5.6 mit Support für Blu-Ray Laufwerke. Kevin Rose (Gründer von Digg) kennt den neuen iPod nano - in seinem Blog. Dort hat's auch das Video:

 

Montag, 18. August 2008

Von mp am 18.8.2008 - K1 + T0iPodStuffunglaublichBilder
Bei consumerist.com kann man sich einen iPod nano anschauen, der beim Aufladen explodiert sein soll. Geladen wurde der iPod nano der ersten Generation am PC über USB. Der Kunde wandte sich sogar mit einem längeren Anschreiben an Steve Jobs.

iPod nano explodiert


 
Von mp am 18.8.2008 - K0 + T0iPodStuff

Die drei Läufer, die in 30 Tagen mit ihrem NikeSports Kit die meisten Kilometer laufen, bekommen von Lots a Bits einen attraktiven Preis. Mitmachen ist ganz einfach!
Lots a Bits: Sommerlauf

Im Lots a Bits: Sommerlauf gibt es tolle Preise zu gewinnen. Wer noch kein Nike Sportskit hat, kauft es einfach bei dem Apple Premium Reseller. Der Wettlauf startete am 16. August 2008!
 

Montag, 11. August 2008

Von sj am 11.8.2008 - K0 + T0iPodAppleiPhone

Heillose Verwirrung um eine mögliche »Blacklist«, eine schwarze Liste, für iPhone-Software, die Apple ferngesteuert auf dem iPhone (und dem iPod touch) nach Gutdünken abschalten könne. Jetzt soll Steve Jobs zugegeben haben, dass Apple missliebige Programme – einfach so – von jedem iPhone löschen könne. Was steckt dahinter?

Bereits am 6. August veröffentlichte die Webseite iPhone Atlas einen irgendwo im iPhone-OS versteckten Link, hinter dem eine mögliche Liste »unauthorisierter Applikationen« geführt werden könnte:

https://iphone-services.apple.com/clbl/unauthorizedApps

Hinter diesem Link ist allerdings vorerst nur folgender Platzhaltertext zu lesen:
{
"Date Generated" = "2008-08-11 18:18:13 Etc/GMT";
"BlackListedApps" = {
"com.mal.icious" = {
"Description" = "Being really bad!";
"App Name" = "Malicious";
"Date Revoked" = "2004-02-01 08:00:00 Etc/GMT";
};
};
}

Zwei Tage später gab es vom Daring Fireball schon so etwas wie eine Entwarnung. Es wird eine »gut informierte Quelle« zitiert, nach der diese Liste nur eine »Core Location Blacklist« sei, die Programme enthalten könne, die unerlaubt, warum auch immer, den Standort des iPhone (oder des iPod touch) abzufragen versuchen. Also eine Liste gegen mögliche Schadsoftware, die etwa die GPS-Funktion gegen den Nutzer anzuwenden versucht. Das ist doch gut, oder?

Jonathan Zdziarski, der »Entdecker« dieser leeren Liste, schreibt, dass es sich zwar nur um eine leere Liste handelt und Apple darüber keineswegs Zugriff auf ein Gerät erhält. Aber durch etwas DNS-Spoofing will er es geschafft haben, eine entsprechende Liste zu fälschen und GPS-Programme einzutragen, die daraufhin auf seinem iPhone nicht mehr funktioniert hätten – auch Google Maps. Apple habe also die Möglichkeit, Programmfunktionen »abzuschalten«. Gelöscht wurden sie nicht. Apple könne das aber auch dazu nutzen, Entwickler unter Druck zu setzen oder bestimmte Entwicklungen zu verhindern.

Und heute nun meldete das Wallstreet Journal, Apple-Chef Jobs habe bestätigt, dass die Firma durchaus die Möglichkeit habe, Software, die über den iTunes App-store installiert wurde, wieder vom iPhone zu löschen:

Zitat: »Mr. Jobs confirmed such a capability (the removal of the undesirable software from the devices) exists, but argued that Apple needs it in case it inadvertently allows a malicious program -- one that stole users' personal data, for example -- to be distributed to iPhones through the App Store. "Hopefully we never have to pull that lever, but we would be irresponsible not to have a lever like that to pull," he says.«

Fassen wir also zusammen: Apple scheint tatsächlich in der Lage, Software-Funktionen auf verkauften Geräten ein- und auszuschalten, Steve Jobs behauptet, dass man Programme sogar vom iPhone und vom iPod touch löschen könne, wenn man wolle; Pardon: wenn man dazu gezwungen wäre.

Das ist gruselig und die Geschichte wird uns noch einige Zeit beschäftigen. Nicht zuletzt könnte gerade diese vorgebliche Sicherheitsfunktion sich als eine der größtmöglichen Sicherheitslücken erweisen.

Zwar ist es nicht grade blöd, wenn Schadsoftware schnellstens erkannt und entfernt werden kann. Das darf aber unter keinen Umständen heimlich und ohne gleichzeitige Benachrichtigung des iPhone-Besitzers erfolgen. Gern auch mit einer »Geld-zurück«-Garantie - immerhin wurde das gekillte Programm ja zuvor von Apple für den App-store freigegeben.

Möglicherweise verhält es sich mit diesen »Möglichkeiten« ähnlich wie mit der kürzlich im fscklog erwähnten Funktion des BlackBerry OS, das eine »Certificate Revocation List« vom Blackberry-Betreiber RIM abfragt, die das Ausführen von Programmen mit entzogener Zertifikation verhindert.

Nur sollte Apple nicht vergessen, stets schnellstens die Gründe dafür zu veröffentlichen, warum ein Programm gekillt werden musste. Noch hat die Firma einen Ruf zu ruinieren.

Wir bleiben am Ball. Update: Steve Jobs am 6. März 2008 ( iPhone Event ) beim Ausblick auf die iPhone 2.0 Software, das SDK und den Vertrieb der Programm über iTunes (Aufzeichnung vom Event als Podcast ebenda); aber erst nach Schluß des offiziellen Teils im sogenannten Q&A für Journalisten:

"The developers have to register with us, and for $99 they get an electronic certificate, and that tells us who they are. If they write a malicious app, we can track them down, we can tell their parents, and we will know who they are. And we can turn off the spigot if we need to."

Wenn man muß, ist gut, daß man kann, oder?
 

Dienstag, 5. August 2008

Von sj am 5.8.2008 - K0 + T0iPodAppleVideo

Mit ihrem 1-2-3-4-Lied schmückte Apple einst seine iPod nano-Reklame und machte die Sängerin Feist weltbekannt. Kürzlich trat sie mit dem Song auch in der (amerikanischen) Sesamstraße auf. Allerliebst!

YouTube Direktlink
 

Freitag, 20. Juni 2008

Von sj am 20.6.2008 - K0 + T0iPodVideo

Die Haushaltshacker wissen, wie man einen leeren iPod-Akku mit einer Zwiebel auftankt.



Und hinter diesem Link hier zeigen sie uns sogar, wie man aus seinem iPod einen Elektroschocker bastelt:
How to turn your iPod into a taser
 

Mittwoch, 14. Mai 2008

Von mp am 14.5.2008 - K1 + T0iPodiPhoneStuff

Immer mehr Anbieter passen ihre Internet-Angebote an für das iPhone und den Browser Mobile Safari. Eigentlich handelt es sich ja um einen vollwertigen Browser, auf den - mit Ausnahme von Flash - keine besondere Rücksicht genommen werden müsste. Doch trotzdem brechen viele ihre Inhalte neu um auf das kleine Display von iPod touch und iPhone, dem 3,5-Zoll-Multitouch-Display (8,89 cm Diagonale) im Breitbildformat mit einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln mit 163 ppi.

i.qype.com

Google hat den RSS-Reader für das iPhone optimiert unter www.google.com/reader/i.
Der Anbieter von elektronischen Reiseführern schmap.com erkennt das iPhone selbstständig.
Und nicht zuletzt steht unter i.qype.com das Bewertungsportal für Lokales, Lokale und Lokalitäten für das iPhone offen.

Weitere Ansprungsstellen für iPod touch und iPhone bitte in den Kommentaren aufgeben, thx.
 

Samstag, 10. Mai 2008

Von sj am 10.5.2008 - K0 + T0iPodAppleiPhone

Viele Apple-Produkte von heute sehen aus wie die von Dieter Rams gestalteten Braun-Produkte von vorvorgestern. In der aktuellen Ausgabe des Stern gibt es ein kurzes Gespräch mit dem ehemaligen Braun-Gestalter über diese frappierenden Ähnlichkeiten und wie es wohl so weit kommen konnte: Herr Rams, hat sich Jonathan Ive, der Designer von Apple, mal bei Ihnen bedankt?
Er hat mir einen sehr schönen Brief geschrieben.
<-- Der Klick aufs Zitat bringt einen zum kompletten Interview.
Auch MACup hatte beizeiten auf Ähnlichkeiten zwischen Braum/Rams und Apple/Ive hingewiesen. Drüben bei flankenlauf.com gibt es eine kleine Gegenüberstellung der gestalterischen Tätigkeiten von Ive und Rams.
 

Dienstag, 22. April 2008

Von mp am 22.4.2008 - K0 + T0iPodStuffBilder

Es darf auch mal ein Schinken sein. Oder ein Stück rohes Fleisch. image
Eine individuelle Hülle für den iPod nano wird in Japan zum Kauf angeboten. Sie kostet 6.980 Einheiten von Irgendwas. Wahrscheinlich Yen, also rund 42,50 Euro.

In der Verkaufsverpackung kann das Zubehör auch am Fleischtresen liegen, wie auch seinerzeit bei einem deutschen Händler in einer originellen Kampagne.
 
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