Anstelle des Trackpads wird das iPhone eingesteckt. Schon hat man ein vollwertiges Netbook, das dank OS X einen Browser und wichtige Anwendungen mitbringt. So kündigt es
Olo Computer an. Die Quelle ist
liliputing.com.
Jetzt wird‘s besinnlich: nicht nur Google erlaubt den Blick zurück (
wir berichteten), auch drüben bei
TUAW steigt man in die Zeitmaschine und zeigt alte Apple-Homepages aus der Zeit, als den Apple-Apfel noch ein Regenbogen zierte.
Hunderte von alten Apple-Seiten von 1996 bis heute kann man unter
Wayback Apple mit der Wayback-Maschine von archive.org aber auch selbst durchstöbern; die älteste stammt vom 22. Oktober 1996.
Und den sehr ferkelhaften Hack, den Apples Webseite 1997 über sich ergehen lassen musste, den findet man wohl nur noch bei
Flickr.
Ob es wohl noch Screenshots gibt von vor 1996? Wie wohl Apples allererste Webseite aussah?
Das soll es werden. Das nächste MacBook. Das behauptet ein Blog in China.
Quelle:
elesson.com.cn
Laut
inquisitr.com wird Apple das Laptop zu Preisen zwischen US $ 800 bis US $ 3.100 anbieten.
Vier Ringe. In einem kostenlosen Spiel für das iPhone (und den iPod touch) kann man einen Audi A4 über eine Rennstrecke bewegen. Die
Audi A4 Driving Challenge (iTunes) kommt kostenlos und versteht sich auch als Werbung für das Auto-Produkt von Audi.
Screenshot aus Apples Textverarbeitungsprogramm »
Pages«: ein Ausschnitt aus einem Text, in dem Apple erwähnt wird …
Pardon: APPLE erwähnt wird.
Die Funktion »Während der Texteingabe korrekturlesen« ist eingeschaltet.
Wobei »korrekturlesen« beim Korrektur lesen … aber lassen wir das.
Bei
cultofmac.com nimmt man die Studie zum nächsten OLPC, bezeichnet sie als erstes Laptop mit reinem Multitouch und möchte hoffen, Apple baut es, um damit das Monopol von Windows zu zerschlagen. Ein 'Brick' eben, weil es so hart ist ohne neue
Hardware.
Eine alte Weisheit: if you cannot beat them, join them. Nachdem Apple mit seiner »
I’m a Mac«-Werbung den PC alt aussehen lässt, reagiert Microsoft nun mit einer leicht trotzigen »
I’m a PC«-Kampagne. Natürlich wurde die auf dem Mac produziert.
Das entdeckte Flickr-User LuisDS und veröffentlichte am 18. September einen Screenshot der entsprechenden Bildinformation aus Apples Vorschau unter dem Titel »
Priceless«, aus dem hervor geht, dass die Vorlage mit Adobe Photoshop CS3 für Macintosh erstellt wurde. Wenn das stimmt, dann ist das ein dicker Hund: denn mittlerweile steht eine Bildversion
online, die laut der Vorschau-Info noch am selben Tag mit einem Windows-Photoshop CS bearbeitet wurde. Von hier ist schwer zu sagen, wer nun tatsächlich der Faker ist. Aber man denkt sich natürlich seinen Teil, so wie hier im
RoughlyDrafted Magazine.
Eine weitere lachhafte Entwicklung: Die Werbeagentur, die zurzeit für Microsoft tätig ist, Crispin Porter + Bogusky, wurde bis vor kurzem noch auf der kanadischen Apple-Seite als begeisterter Apple Pro-Kunde
portraitiert. Nun wurde diese Seite, warum auch immer, von Apple Kanada vom Netz genommen, ist aber bis auf weiteres noch in Googles
Cache zu finden.
Der Online-Versender amazon bietet das Apple iPhone 3G 8GB als vorbestellbar an. Der Preis wird mit 749 Euro angegeben. Von einer Vertragsbindung ist keine Rede. Beliefert werden Kunden in Deutschland und Österreich. 'Reservieren Sie sich Ihr Exemplar jetzt und Sie erhalten es pünktlich zum Erscheinungstermin.' So steht es auf
amazon.de.