Ein neues flaches Gehäuse aus einem Alu-Block, Öko-Displays mit LEDs und ein Multi-Touch-Trackpad aus Glas und dazu eine neue Grafik von Nvidia und im 15-Zoll MacBook Pro sogar eine zweite Grafikkarte sowie fünf Stunden Akkulaufzeit.
In einem neuen Fertigungverfahren wird das neue MacBook aus einem Block reinem Aluminium gefräst. Apple nennt dies das Präzisions-Unibody-Aluminiumgehäuse. Gefertigt aus einem einzigen Stück Aluminium, sind die Notebooks dünner, langlebiger und dazu auch noch schöner. Getrieben vom Willen zur Innovation kommen die MacBooks mit Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung und einem völlig neuen Multi-Touch-Trackpad aus Glas mit 40 Prozent mehr Arbeitsfläche. Dazu gibt es noch eine hochmoderne NVIDIA-Grafik.
Die gesamte MacBook Familie erfüllt laut Apple die strengen Energy Star 4.0-, EPEAT Gold- und RoHS-Umweltauflagen und ist somit führend im Ausschluss von giftigen Chemikalien unter Verwendung von bromfreien Flammschutzmitteln, PVC-freien Kabeln und Komponenten, sowie energieeffizienten und quecksilberlosen Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung und arsenfreiem Glas. Apple preist die Geräte an als das 'umweltfreundlichste Notebooks auf dem Mark'.
Es gibt zwei Konfigurationen mit
13,3-Zoll-Display (1280 x 800 Pixel) zu 1.199 oder 1.499 Euro und drei weitere mit 15,4-Zoll-Display (1440 x 900 Pixel), die sich unter
www.apple.com/de/mac/whichmacbook vergleichen lassen und die 1.799 oder 2.249 beziehungsweise 2519 Euro kosten.
So kommt das MacBook 13-Zoll mit 2,0 GHz oder 2,4 GHz Intel Core 2 Duo-Prozessor, 2 GB Arbeitsspeicher und einer 160 GB oder 250 GB Festplatte mit 5.400 U/Min sowie der NVIDIA GeForce 9400M-Grafik aber ohne FireWire.
Das MacBook 15-Zoll hat einen 2,4 GHz, 2,53 GHz oder 2,8 GHz Intel Core 2 Duo-Prozessor, 2 GB oder 4 GB Arbeitsspeicher und eine 250 GB oder 320 GB Festplatte mit 5.400 U/Min. Neben der NVIDIA GeForce 9400M steht mit der NVIDIA GeForce 9600M GT eine zweite Grafikkarte zur Verfügung. Über ein Adapter kann die Schnittstelle FireWire 800 mit halber Geschwindigkeit als FireWire 400 genutzt werden.
Alle Schnittstellen inklusive einem neuen Mini DisplayPort Anschluss befinden sich auf der linke Seite des Gehäuses. Das Super-Drive-Laufwerk mit Einzug befindet sich rechts. Das Display kommt ohne Verriegelung aus. Im Bildschirmrahmen gibt es eine iSight-Kamera. Mit Ausnahme vom MacBook 13-Zoll 2 Gigahertz ist die Tastatur immer beleuchtet.
Kommentare
Am 15.10.2008 schrieb physiker:
Schade Appel.
Hatte eigentlich das Umdenken - das Zurückkehren - zur Innovation erwartet.
Am 16.10.2008 schrieb Lars Baumstark:
Hey, Physiker: Was dürfen dir die Herren Ingenieure von “Appel” denn noch vorlegen, damit´s recht wird? Finde haufenweise Innovatives wie neue Produktionsverfahren (Brick), halbwegs “güne” Technologie (frei von vielen Schadstoffen, Anteil der wiederverwertbaren Komponenten sehr hoch!), doppelte Grafikchips (zumindest beim PRO - mal sehen, wie grand central vom Snow Leo das dann nutzen kann!), Glas-Pad mit kompletter Tastenfunktion und neue Gesture-Erkennung…
Am 16.10.2008 schrieb Thomas Bulla:
Die neuen Books sind doch Klasse. Endlich eine vernünftige Grafik im MacBook und all die anderen netten Details. Allein das jetzt fehlende FireWire im MacBook stört gewaltig. Man denke an Peripherie wie DV-Cams, ElGato EyeTV (die stationären Geräte), externe FW-Festplatten usw.. Mangels geeignetem Adapter lässt sich da wohl nichts machen.
Am 16.10.2008 schrieb physiker:
sorry, apple!
Am 16.10.2008 schrieb physiker:
...die Leistung eines Prozessors ist nicht die Angabe der Zahl für seine Geschwindigkeit. Stabilität und Lebensdauer währe eines diese Kriterien. Anders, ist die neue “grüne” Technologie auch von Nöten.
Der fehlende FireWire im neuen Book hat seinen Grund. Durch seine Empfindlichkeit ( z.B. statische Ladung) wird wohl FireWire Zukünftig von USB ersetzt werden.
Am 16.10.2008 schrieb Thomas Bulla:
Hat sich hier ein Troll aus dem heise-Forum verlaufen?
Am 16.10.2008 schrieb Lars Baumstark:
Scheint so. Und auch hier ist erst morgen Freitag! (Plappert was von statischer Ladung und USB und hat wohl offensichtlich mal was in der Physik-Vorlesung aufgeschnappt. Mit EMV und human body model hat das alles nüscht zu tun, sorry).
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