Noch vor einigen Jahren war eine Scroll-Maus bei Mac-Anwendern lediglich als Drittherstellerlösung zu finden. Mittlerweile hat selbst Apple zwei Varianten davon in seiner Produktpalette. Und die Scroll-Funktion lässt sich nicht nur in einem Browser-Fenster zur Navigation einsetzen. Auch in Adobe Photoshop CS3 kommt sie bei mehreren Optionen zum Tragen. So lassen sich damit etwa im Dialogfenster für die Bildgröße, das Sie über das Programmmenü Bild und den Unterpunkt Bildgröße…aufrufen, die Bildabmessungen mit dem Mausrad vergrößern oder verkleinern. Es spielt keine Rolle, ob sich der Maus-Cursor über dem Feld für den Zahlenwert befindet, denn dies funktioniert immer, sofern sich der Zeiger über dem Dialogfenster befindet. Anders sieht es aus, wenn Sie die Zahlenwerte mit dem Mausrad ändern wollen. In diesem Fall sollten Sie zuerst Ihren Cursor in das entsprechende Feld setzen und dieses markieren, um dann mit der Maus den Wert hochzusetzen oder zu verkleinern. So lassen sich beispielsweise im Fenster Optionen das Seitenverhältnis oder auch die Kanten ändern, wenn zuvor das Feld mit dem Cursor aktiviert wurde.
· Photoshop CS3: Größenänderungen
· Mac OS X: Datei anzeigen
· Mac OS X: Indizierung
· Safari: Hilfe für Web-Entwickler
· Mac OS X: Dock-Extra
· Mac OS X: Zwei Wege, ein Ziel
· The Tube: Selektive Vorschau
· Motion: Motion-Update
· FileMaker Pro: Dublettensuche
· Photo Booth: Effekte steuern
· Dreher
· Markierung
· Mac OS X: Datei anzeigen
· Mac OS X: Indizierung
· Safari: Hilfe für Web-Entwickler
· Mac OS X: Dock-Extra
· Mac OS X: Zwei Wege, ein Ziel
· The Tube: Selektive Vorschau
· Motion: Motion-Update
· FileMaker Pro: Dublettensuche
· Photo Booth: Effekte steuern
· Dreher
· Markierung
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Spotlight zeigt die Ergebnisse der Recherche entweder in einem separaten Fenster oder in der Menüleistensuche an. Die Suchfunktion funktioniert jedoch unterschiedlich, sobald Sie sich den Ort der gefundenen Dokumente anzeigen lassen. Drücken Sie die Befehl-Taste, während Sie auf eines der Suchergebnissymbole klicken, dann öffnet sich nicht die Datei, sondern der Finder zeigt in einem Fenster den Ort des Dokuments an. Dies funktioniert unter Mac OS X Tiger in beiden Fenstern, während unter 10.5 nur das Menüleistenfenster über diese Funktionalität verfügt. Unter 10.4 gibt es noch eine Zusatzoption: Soll das Suchfenster von Spotlight weiter geöffnet bleiben, können Sie hier die Tastenkombination [Befehl-R] einsetzen, nachdem Sie die Datei mit der Maus markiert haben.
Unter Mac OS X 10.5 hat Spotlight eine zusätzliche Funktion erhalten. Normalerweise beginnt Spotlight ein neues Volume zu indizieren, wenn Sie es an den Rechner anschließen, und zeigt den Fortschritt respektive die noch zu erwartende Indizierungszeit in Stunden oder Minuten an. Jedoch lässt sich die Angabe auch in Prozent anzeigen. Dazu führen Sie den Mauscursor einfach über das Spotlight-Symbol des Finder-Menüs, während die Indizierung läuft. Nach kurzer Zeit zeigt Leopard ein kleines gelbes Fenster, in dem das Betriebssystem die bereits erfolgte Indizierung in Prozent angibt. Dabei ist es egal, ob das Spotlight- Fenster mit der Indizierungsangabe geöffnet ist oder Sie nur nebenbei den Fortschritt kontrollieren wollen und dabei den Zeiger über das Symbol führen.
Safari 3 bietet hilfreiche Funktionen für alle Website-Entwickler oder Betreiber von Web- Seiten. Eine davon ist die etwas verborgene Angabe über die Ladezeit einer Web-Seite. Da die Ladezeit der Internetpräsenz auch den Zuspruch der Surfer beeinflusst, lassen sich im Web Inspector von Safari diese Ladezeiten überprüfen. Dazu muss das Debug-Menü aktiviert sein. Dieses holen Sie sich über das Dienstprogramm Terminal in die Menüleiste von Safari, wenn Sie folgenden Befehl eingeben: defaults.write.com.apple. safari.IncludeDebugMenu.1 und Safari anschließend starten. Nun können Sie, nachdem die Web-Seite im Browser angezeigt wird, den Web Inspector über das Debug-Menü und den Befehl Show Web Inspector aufrufen. Klicken Sie anschließend auf das kleine Dreieckssymbol in der linken unteren Fensterseite und aktivieren dann die Option Network. Nun haben Sie weiterhin die Wahl zwischen der Anzeige der übermittelten Dateigröße (Transfer Size) oder der Zeitdauer des Transfers (Transfer Time).
Das Debug-Menü lassen Sie wieder verschwinden, indem Sie den hier angegebenen Befehl erneut ins Terminal eintippen und statt der „1“ nun die Ziffer „0“ angeben.
Das Debug-Menü lassen Sie wieder verschwinden, indem Sie den hier angegebenen Befehl erneut ins Terminal eintippen und statt der „1“ nun die Ziffer „0“ angeben.
Der Vergrößerungseffekt des Docks, der die Symbole wie unter einer Lupe betrachtet darstellt, ist nicht jedermanns Sache. Von daher ist diese Option auch in der Systemeinstellung innerhalb der Rubrik Dock oft deaktiviert. In manchen Fällen kann es allerdings nützlich sein, sich ein oder mehrere Symbole vergrößert darstellen zu lassen. Dies lässt sich auch mit einem Tastaturtrick bewerkstelligen: Sie aktivieren den Lupeneffekt kurzfristig, wenn Sie die Tastenkombination [Umschalt-Ctrl] betätigen und mit der Maus über das Dock fahren. Der Grad der Vergrößerung richtet sich dabei nach dem Wert in der Systemeinstellung.
Wer den Bildschirmschoner an seinem Mac in einer Bilddatei festhalten will, hat zwei Wege zur Auswahl: Entweder er fotografiert ihn mit Hilfe des Dienstprogramms Bildschirmfoto, oder er verwendet einen etwas aufwändigeren Weg über die Systemeinstellungen. Bei der ersten Variante öffnen Sie einfach das Programm Bildschirmfoto, aktivieren über das Menü Foto den Befehl Selbstauslöser – alternativ funktioniert auch die Tastenkombination [Umschalt-Befehl-Z] – und aktivieren den Bildschirmschoner, sobald Sie den Selbstauslöservorgang gestartet haben. Dieser lässt sich entweder in der Systemeinstellung Schreibtisch & Bildschirmschoner unter der Rubrik Bildschirmschoner über den Button Testen starten, oder Sie haben sich bereits in derselben Systemeinstellung über die Schaltfläche Aktive Ecken… eine Monitorecke eingerichtet, in die Sie nur noch den Mauscursor abzulegen brauchen. Der zweite Weg ist etwas aufwändiger, da Sie zuerst die beiden Tasten [Umschalt] und [Befehl] drücken und dann in der Systemeinstellung Schreibtisch & Bildschirmschoner auf den Button Testen klicken müssen, während Sie die Tasten weiter festhalten. Anschließend bestätigen Sie noch als dritte Tastatureingabe die Ziffer 3, sobald der Bildschirmschoner aktiv ist. Letztere Variante hat den Vorteil, dass Sie einen Moment abpassen können, an dem der Bildschirmschoner ein für Sie geeignetes Bild abliefert, während die Bildschirmfoto- Variante eher Zufallstreffer landet. Unter der Internet-Adresse http://www.jwz.org/xscreensaver finden Sie übrigens eine Sammlung von mehr als 200 kostenlosen Screensavern, die zwar nur für Mac OS X Tiger angepasst sind, aber nach unseren Stichproben größtenteils auch unter Leopard funktionieren.
