Wer Dateien vom Mac auf ein externes Laufwerk oder einen USB-Stick kopieren möchte, der wird gelegentlich feststellen, dass dieser Kopiervorgang beharrlich verweigert wird. In diesem Fall kollidieren wahrscheinlich die unterschiedlichen Dateiformate von Mac OS X und dem ausgewählten externen Laufwerk. Standardmäßig sind diese Laufwerke meist mit FAT32 formatiert, während die Mac- Festplatte üblicherweise mit Mac OS Extended (Journaled) arbeitet. Das FAT32-System hat zwar den Vorteil, dass es als Quasi-Standard sehr weit verbreitet ist und von praktisch jedem Betriebssystem gelesen sowie beschrieben werden kann. Doch dafür sind hier die Namenskonventionen restriktiver als auf dem Macintosh. Das führt dazu, dass Dateinamen, die auf dem Mac problemlos möglich sind, unter FAT32 nicht benutzt werden können und zu Fehlermeldungen führen.
Hier sorgen zwei Maßnahmen für Abhilfe bei dem beschriebenen Problem. Entweder Sie benennen die problematischen Dateien um, oder aber Sie formatieren das (leere) externe Laufwerk mit dem Festplattendienstprogramm mit dem Dateiformat Mac OS X Extended (Journaled). Im letzteren Fall ist allerdings Vorsicht geboten. Dieses Laufwerk kann ab diesem Zeitpunkt nur noch an Mac-Rechnern benutzt werden. Wer sich dagegen ein externes Laufwerk für den Datenaustausch mit Windows-Rechnern einrichten möchte, der kommt um das FAT32-System leider nicht herum.
Hier sorgen zwei Maßnahmen für Abhilfe bei dem beschriebenen Problem. Entweder Sie benennen die problematischen Dateien um, oder aber Sie formatieren das (leere) externe Laufwerk mit dem Festplattendienstprogramm mit dem Dateiformat Mac OS X Extended (Journaled). Im letzteren Fall ist allerdings Vorsicht geboten. Dieses Laufwerk kann ab diesem Zeitpunkt nur noch an Mac-Rechnern benutzt werden. Wer sich dagegen ein externes Laufwerk für den Datenaustausch mit Windows-Rechnern einrichten möchte, der kommt um das FAT32-System leider nicht herum.
