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MACup 06.1999: System: Hilfe bei der Systeminstallation Apples Umgebungsassistent - im Kontrollfelder-Ordner zu finden - hat den Hauptzweck, einen Computer an verschiedene Anwendungssituationen anzupassen. Zum Beispiel kann man bei einem PowerBook für unterwegs mit einem Griff AppleTalk und TCP abschalten sowie den Drucker wechseln.
Der Umgebungsassistent kann aber auch helfen, wenn Sie ein neues System installieren - vorausgesetzt, er ist sowohl im alten als auch im neuen System vorhanden. Dann nämlich können Sie viele Ihrer Einstellungen in einer Datei sichern und nach der Installation einfach wiederherstellen.
Zunächst müssen Sie dazu die Kontrollfelder, die über den Umgebungsassistenten gesteuert werden können, vorbereiten. In einigen Fällen können Sie zwischen Konfigurationen umschalten, dies betrifft "Erweiterungen Ein/ Aus", "AppleTalk", "Internet", "Modem", "Remote Access" und "TCP/IP". Sorgen Sie in diesen Kontrollfeldern dafür, daß die aktive Konfiguration nicht "Voreinstellungen" heißt. Benennen Sie die Konfiguration gegebenenfalls um.
Dann erzeugen Sie im Umgebungsassistenten eine neue Umgebung und schalten im Hauptfenster in der Liste "Einstellungen" alle Optionen ein - einige sind möglicherweise nicht verfügbar, weil die entsprechende Software nicht installiert ist. Sichern Sie die neue Umgebung und exportieren Sie sie mit dem entsprechenden Befehl aus dem Ablage-Menü.
Heben Sie die so erzeugte Datei gut auf, und installieren Sie das neue System. Öffnen Sie dann wieder den Umgebungsassistenten, und importieren Sie die Umgebung - auch diesen Befehl finden Sie im Ablage-Menü.
Natürlich müssen Sie trotzdem noch einige Einstellungen manuell vornehmen, aber allein die Übertragung aller Internet-Einstellungen ist den Mehraufwand schon wert.
Von MACup Redaktion am 10.11.1999 -
 
MACup 07.1999: Software: Verborgene Information Geben Sie doch einmal in einen leeren Notizzettel "Antler!" ein (ohne Anführungszeichen), gefolgt von einem Return (Zeilenschaltung).
Von MACup Redaktion am 10.11.1999 -
 
MACup 06.1999: System: Fußzeile individuell gestalten Wenn Sie Notizzettel - einzeln oder alle auf einmal - drucken, schreibt der Mac in die Fußzeile neben Seitennummer und Datum auch den Text "Notizzettel (für Albert Einstein)", wobei statt "Albert Einstein" der Name erscheint, den Sie im Kontrollfeld "File Sharing" eingestellt haben.
Sie können diesen wenig originellen Text ändern, wenn Sie das Programm Notizzettel mit ResEdit öffnen und die Ressource "STR#" mit der ID 134 bearbeiten. Dort finden Sie drei Texte. Beim Drucken wird zunächst der erste Text ausgegeben, dann der zweite, dann Ihr Name und schließlich der dritte. Das Programm selbst fügt dabei keine Leerzeichen ein, weshalb nach den Werkseinstellungen der zweite Text auch mit einem Leerzeichen beginnt.
Um zum Beispiel auf Ihren Ausdrucken zu lesen "Albert Einstein verfaßte diesen Geistesblitz!" müßten Sie folgende Änderung vornehmen:
Eine Möglichkeit, den eigenen Namen wegzulassen, ist uns leider nicht bekannt.
Von MACup Redaktion am 10.11.1999 -
 
MACup 07.1999: Software: Assistenten rausschmeißen Manche Anwender schätzen es überhaupt nicht, beim Aufrufen der Hilfe in Microsofts Office sofort mit dem Assistenten konfrontiert zu werden. Doch Abhilfe ist einfach: Entfernen Sie sämtliche Dokumente aus dem Ordner "Assistenten" im "Office"-Ordner, der sich wiederum im Microsoft-Office-Ordner befindet. Der Hilfe-Befehl ruft dann unmittelbar Microsofts Hilfesystem auf. Einziger Nachteil: Dieses Fenster läßt sich nicht so wie ein Assistent automatisch beim Programmstart öffnen.
Von MACup Redaktion am 10.11.1999 -
 
MACup 07.1999: Software: PDF-Dateien verschicken Wenn Sie PDF-Dateien - also mit Acrobat erzeugte Dokumente - über das Internet verschicken, sollten Sie diese immer komprimieren. In unkomprimierter Form passiert es nämlich leicht, daß eine an Versand, Weiterleitung oder Empfang beteiligte Software die PDF-Datei fälschlicherweise für einen Text hält. In diesem Fall wird sehr häufig eine Umwandlung der Zeichencodierung vorgenommen, die das Dokument völlig unlesbar macht.
Dasselbe Problem kann auch beim Empfang komprimierter PDF-Dateien auftreten: Wenn Sie zum Auspacken StuffIt Expander verwenden, sollten Sie in den Voreinstellungen die automatische Textkonvertierung auf jeden Fall ausschalten.
Sonst passiert es eventuell, daß auch StuffIt meint, eine Textdatei vor sich zu haben, und eine fehlerhafte Konvertierung durchführt.
Von MACup Redaktion am 10.11.1999 -
 
MACup 06.1999: System: Zugang zum Bios Jeder Wintel-PC besitzt ein konfigurierbares Bios (Basic Input Output System, das Gegenstück zum ROM eines Macintosh). So braucht natürlich auch ein emulierter PC ein Bios, und in der Tat bietet Virtual PC ein solches.
Wenn Sie beim Startvorgang des virtuellen PCs während des Speichertests - ganz am Anfang - die Escape-Taste drücken, erscheint das Bios-Konfigurationsprogramm. Viele der Optionen sind nicht änderbar, etliche können Sie aber auch einstellen. In der Abbildung sehen Sie zum Beispiel, wie man den PC daran hindert, von einer eingelegten Diskette zu starten.
Von MACup Redaktion am 10.11.1999 -
 
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