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Wer in einemvirtuellen Windows unter Mac OS X arbeitet, steht vor dem Problem, dass der Mac keine [AltGr]-Taste hat (Alternate Graphic). Die wird unter Windows für die Eingabe von Sonderzeichen wie @ [AltGr-Q] oder € [AltGr-E] benutzt. Auf der Mac-Tastatur wird diese Taste entweder durch die rechte Wahl-Taste oder die Kombination [Ctrl-Wahl] ersetzt.
Von Giesbert Damaschke am 1.10.2008 - perm +
 
Abgestürzte Widgets im Dashboard lassen sich auf einfache Weise neu starten. Klicken Sie das entsprechende Widget an und drücken Sie [Befehl-R]. Das Widget wird in einer netten Wirbel-Animation neu initialisiert.
Von Giesbert Damaschke am 1.10.2008 - perm +
 
Eine der ersten Adressen, die Sie im Adressbuch möglichst sorgfältig und vollständig eintragen sollten, ist Ihre eigene Visitenkarte. Denn auf diese Daten greift Mac OS X immer wieder zurück, wenn es darum geht, Ihre Kontaktdaten in Dialoge und Formulare einzutragen. So sucht Safari beispielsweise automatisch im Adressbuch nach passenden Einträgen, sobald auf einer Webseite ein Formular mit Adressdaten ausgefüllt werden soll. Das ist besonders dann praktisch, falls Sie mehrere verschiedene E-Mail-Adressen benutzen, die Sie für unterschiedliche Anlässe einsetzen. Wenn Sie Ihre E-Mail-Adressen in Ihre Visitenkarten eintragen, dann können Sie später bei Web-Formularen in einem Drop-down-Menü die gewünschte Adresse auswählen, statt sie einzutippen. Allerdings müssen Sie unter Umständen zumindest den ersten Buchstaben der Adresse eingeben, damit Safari weiß, welche Mail-Adressen gemeint sind, und die Auswahl anzeigt.
Von Giesbert Damaschke am 3.9.2008 -
 
Eines der vielen neuen Features von Leopard sind die Vorschaubildchen von Dokumenten, die nicht einfach nur ein Programmsymbol, sondern den aktuellen Inhalt der ersten Seite des Dokuments zeigen. Das ist eine großartige Sache – nur schade, dass sie nicht immer zuverlässig funktioniert. So kommt es beispielsweise bei den Dateistapeln immer wieder zu fehlerhaften Anzeigen, bei denen keine Minivorschau, sondern das Programmsymbol zu sehen ist. Irgendwann besinnt sich das System allerdings eines Besseren und zeigt doch die erwartete Vorschau an. Wer aber darauf nicht warten will, kann Leopard durch ein paar Mausklicks dazu bringen, die Bildchen zu erstellen und anzuzeigen. Hierfür klickt man den Stapel mit der rechten Maustaste an und wechselt unter Anzeigen als von Stapel auf Ordner und wieder zurück. Dabei berechnet Leopard die Vorschaubilder neu und aktualisiert gleichzeitig bislang fehlende Bilder, so dass man die praktischen Vorschaubildchen präsentiert bekommt.
Von Giesbert Damaschke am 3.9.2008 -
 
Das nützliche Kalenderprogramm iCal verwaltet Termine und Aufgaben in verschiedenen Kalendern, die Sie individuell ein- und ausblenden können. Das ist einerseits sehr praktisch, sorgt es doch für Übersicht und gezielten Zugriff. Andererseits kommt es immer wieder einmal vor, dass man zwei oder mehrere getrennte Kalender zu einem vereinen möchte. Leider bietet iCal hier keine entsprechende Möglichkeit. Das macht jedoch nichts, gibt es doch einen einfachen Trick, um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen. Legen Sie dazu zuerst über Ablage · Neue Kalendergruppe eine neue Gruppe an. Verschieben Sie anschließend die Kalender, die Sie zusammenfassen möchten, mit Drag and Drop in diese Gruppe. Markieren Sie nun den Gruppeneintrag und wählen Sie im Menü Ablage · Als Kalender exportieren. Dabei werden alle Kalender der Gruppe zu einem Kalender zusammengefasst und als ICS-Datei exportiert. Importieren Sie nun diese ICS-Datei, indem Sie sie einfach in der Seitenleiste von iCal ablegen. Die bislang getrennten Kalender sind nun als ein gemeinsamer Kalender nutzbar.
Von Giesbert Damaschke am 3.9.2008 -
 
Standardmäßig brennt iTunes Wiedergabelisten als Audio-CD. Es können aber auch MP3-Dateien gebrannt werden. Da eine solche MP3-CD sehr viel mehr Musik fasst, ist sie eine interessante Alternative zum Brennen einer normalen Musik-CD. Aktiviert wird das Brennen einer MP3-CD in den Einstellungen von iTunes unter Erweitert · Brennen. Wer sich allerdings nun daran macht, seine MP3-Sammlungen auf CD zu sichern, der kann eine Überraschung erleben. Denn standardmäßig werden alle Stücke in eine große Dateiliste ohne Unterordner für Alben oder Interpreten gebrannt. Das kann bei der Wiedergabe für Verwirrung sorgen. Ein einfacher Trick schafft Ordnung und Überblick: Sortieren Sie vor dem Brennvorgang die Wiedergabeliste nach Alben bzw. nach Interpreten. So werden die gewünschten Ordner auf der CD automatisch erzeugt.
Von Giesbert Damaschke am 3.9.2008 -
 
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