Fotografieren mit dem Handy ist eine kleine Kunst für sich. Die im iPhone eingebaute 2-Megapixel-Kamera ist zwar nicht sonderlich gut, aber sie reicht für Schnappschüsse allemal aus, ist sie doch extrem leicht zu bedienen. Aufrufen, zielen, abdrücken - und schon ist die Aufnahme im iPhone, beim 3G sogar mit GPS-Daten.
Nur hat die Sache leider einen kleinen Haken. Durch das Antippen des Auslösers auf dem Touchscreen wird das iPhone unweigerlich leichten Erschütterungen ausgesetzt. Das führt häufig nicht nur zu verwackelten Aufnahmen, sondern auch zu einem unfreiwilligen Verrutschen des Bildausschnitts. Doch diese Hürde lässt sich mit einem kleinen Trick leicht umschiffen. Denn das iPhone löst die Kamera erst dann aus, wenn Sie die Schaltfläche auf dem Bildschirm loslassen. Um die leichte Erschütterung beim Fotografieren zu vermeiden, halten Sie den Auslöser also gedrückt, nehmen Ihr Motiv ins Visier und heben erst dann, wenn die Kamera fokussiert ist, den Finger vom Display.
Nur hat die Sache leider einen kleinen Haken. Durch das Antippen des Auslösers auf dem Touchscreen wird das iPhone unweigerlich leichten Erschütterungen ausgesetzt. Das führt häufig nicht nur zu verwackelten Aufnahmen, sondern auch zu einem unfreiwilligen Verrutschen des Bildausschnitts. Doch diese Hürde lässt sich mit einem kleinen Trick leicht umschiffen. Denn das iPhone löst die Kamera erst dann aus, wenn Sie die Schaltfläche auf dem Bildschirm loslassen. Um die leichte Erschütterung beim Fotografieren zu vermeiden, halten Sie den Auslöser also gedrückt, nehmen Ihr Motiv ins Visier und heben erst dann, wenn die Kamera fokussiert ist, den Finger vom Display.
